Boreas windschnell – RÜCKBLICK zum Schmiedesymposium 2019

Die Woche im Tobiashammer ist vorbei und unser Boreas steht bis auf Weiteres im Ausstellungsbereich des Hammermuseums.
Unsere Schülerinnen beschreiben die Boreas-Idee, die gemeinsam mit den Schmiedemeistern Ralf und Philip Greiner realisiert wurde, wie folgt:

„Wie man schon sehen kann, ist unsere Idee dieses Jahr ein edler Pferdekopf.
Der Ursprung dieses Gedankens liegt in der griechischen Mythologie, bei einer Legende um den Gott des Nordwindes Boreas.

Er soll in Gestalt eines Pferdes, mit den Stuten des dardanischen König Erichthonios, zwölf Fohlen gezeugt haben.
Diesen Fohlen wird nachgesagt, dass sie über ein Kornfeld galoppieren können ohne die Halme zu knicken.

Solch eine leichtfüßige und anmutige Eigenschaft stellt die eine Seite der Pferde dar. Die andere Seite spiegelt eher das Starke und Kraftvolle sowie ein bisschen Wildes und auch das Gefühl des Freiseins wieder.

Diese kleinen Gegensätze zeigen die Vielseitigkeit und die Einzigartigkeit jedes Lebewesens, die das Zusammenleben besonders macht.“

Eindrücke der Woche sieht man in der Bilderserie – es war (wieder) eine besondere Ehre für unsere Schule, dabei gewesen sein zu dürfen und wir freuen uns auf nächstes Jahr.

Die „Schmiedelinge“ mit Frau Pohl

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