BechvolleyballerInnen der Oberstufe messen sich im Kreisfinale bei JtfO.

Die Freude über das Mit- und Gegeneinander am Netz waren wichtiger als Siege

„Ich habe noch nie für die Schule Beachvolleyball bei Jugend trainiert für Olympia gespielt, das war ein echt schönes Erlebnis zum Abschluss meiner Schulkarriere“. Mit diesen treffenden Worten und einem strahlenden Gesicht kommentierte Melanie Wille nach dem Abpfiff des letzten Spiels ihr Erlebnis im Sand und stellte gleichzeitig die Bedeutung des Miteinander und dem fairen sportlichen Gegeneinander über den reinen Erfolg.

Mag sein das dieser sowieso zweitrangig war, weil es für die Wettkampfklasse I leider kein Weiterkommen in ein Schulamts- oder gar Regionalfinale geben konnte, weil die ältesten gemeldeten Schüler einfach zu „alt“ dafür sind und im Sommer aus dem Schulleben ausscheiden. Viel bedeutsamer ist der Teamgedanke und den bewiesen alle acht SpielerInnen mehr als deutlich. Zwischen den Spielsätzen wurde fair gewechselt, so dass jede/r zum Einsatz kam und alle um Punkte und Ballerfolge kämpften. Der ein oder andere schöne Ballwechsel blieb da keine Seltenheit und somit kann die Erinnerungen an einen lehrreichen Sportausflug sicher in den Köpfen der Aktiven verhaften.

Und für die Statistiker sei angemerkt. Ohrdruf wurde rechnerisch Dritter. Von drei Mannschaften (Gotha, Friedrichroda). Mit zwei Siegen und vier Niederlagen in den Teams Herren, Damen und Mixed. Aber wie schon erwähnt: Das war ja Nebensache.

Die Aktiven: Sina Werner, Melanie Wille, Lara Meister, Paula Kormann, Jonas Juszak, Hannes Pinzl, Sebastian Escher, Konstantin Demuth.

S. Oelsner

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