Beratungslehrerin
Zusammenarbeit mit:
- Dr. Rühl (schulleiter)
- Herr Schlegel (stellv. Schulleiter)
- Herr Merten (Oberstufenleiter)
- Kollegium des Gymnsaium Gleichhense
- Grundschulen der Region
Informationen zur:
- Schullaufbahn
- Berufs- und Studienorientierung
- Förderung (Begabung, Bedarf, Stipendien)
Intervention
- Beratung und Unterstützung bei besonderen Lern- und Verhaltensstörungen
-
Vorbeugende und fördernde Maßnahmen zur Förderung eines gesunden
-
Lebensstils
-
Ess- und Bewegungsverhalten
-
Umgang mit Medien
Egal wie weit der Weg ist,
man muss den ersten Schritt tun.
Mao TseTung
Koorperation:
- Zusammenarbeit mit schulexternen Partnern
- Beratungsstellen; AWO, Caritas
- Jugendamt
- Bundesagentur für Arbeit; Herr Hunger
- Universitäten; FSU Jena, EF, TU Ilmenau
- Thüringer Bildungswerk, IHK
Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein,
nicht umgekehrt.
Hermann Hesse
Schulkonzept zur Berufsorientierung
Klassenstufen 5 und 6:
Exkursionen in Unternehmen der Region, z.B. Brandt Zwieback, Bley (selbstständiger Landwirt) mit dem Ziel Berufsfelder zu erkunden und erste Einblicke in Arbeitsabläufe zu gewinnen. Eingebunden sind diese Veranstaltungen in die Unterrichtsfächer Geografie, Biologie sowie Medienkunde und werden von den Fachlehrerinnen Frau Rudolph und Frau Hey vorbereitet und begleitet.
Besuch von Veranstaltungen im Rahmen der Reihe Kinder-Uni-Ilmenau, betreut durch die Klassenlehrerinnen.
Klassenstufe 8:
Projektwoche Berufsorientierung:
Einführung und Vorstellung, erstes Nutzen des Berufswahlpasses in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Schule Wirtschaft Thüringen sowie dem Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft: Lebensziele, Selbst- und Fremdeinschätzung, etc. Zum gleichen Thema wird ein Elternabend durch die Beratungslehrerin Frau Rudolph durchgeführt.
Ab Klasse 8:
Jährliche Teilnahme der Mädchen der Klassen 8 bis 12 an den Initiativen am „Girls Day“, meist im Landkreis, koordiniert durch die Beratungslehrerin, in eigner Verantwortung der Jugendlichen.
Klassenstufe 9:
Exkursionen in Unternehmen der Region, um Kenntnisse über betriebliche Abläufe zu gewinnen, im Rahmen des WR, SK, Ch- Unterrichtes in Zusammenarbeit mit Eltern sowie des Wirtschaftsbeirat
